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Sonntag, 28. Februar 2010

Restverwertung: Reis-Gemüse-Bratlinge

Hier wurden diverse Reste verwertet: aus zerdrücktem Gemüse, einem Rest Reis und etwas Mehl sind die Bratlinge entstanden. Dazu gabs gebratene Bohnen mit ein paar Cocktailtomaten und Kartoffelbrei.
Insgesamt hat es diesmal eher langweilig geschmeckt. Dafür sehr nahrhaft.

Freitag, 19. Februar 2010

Resteverwertung: Mexico-Teller

Der Gemüsereis ist ein Rest vom Pizzaservice. Dazu Avocado- und Salsadip und zwei übriggebliebene Basilikum-Sticks.

Montag, 4. Januar 2010

Indische Linsen mit Basmati-Reis

Rote Linsen, mit Möhren, getrockneten Tomaten und einer Gewürzmischung zu einem leckeren Eintopf gekocht. Vor allem mit ein paar Tropfen Chillisoße war es großartig.

Montag, 2. März 2009

Reissalat mit Sellerie

Es ist immer noch Reis übrig, deswegen gab es heute einen Salat aus Reis, Stangensellerie und Paprika mit einem Senfdressing. Stangensellerie in Salatform ist eine ziemliche Neuentdeckung für mich. Ich kann nicht einmal genau sagen, ob ich sie vorher nicht mochte oder einfach nie probiert habe.

Pilzpfännchen

Braune Champignons, angebraten mit Frühlingszwiebeln, in einer cremigen Hafersahne-Soße. Dazu der Rest vom Reis.

Falafel mit scharfem Brokkoli

Die Soße für das Brokkoli-Gemüse habe ich aus einem Brotaufstrich (Aubergine) gemacht.

Sonntag, 25. Januar 2009

Brokkoli mit Cashew-Soße

Brokkoli mit leckerer Soße: helle Mehlschwitze, abgeschmeckt mit Gemüsebrühe, Zitrone, Pfeffer, Cashew-Mus und Schnittlauch. Dazu gab es Reis.

Freitag, 23. Januar 2009

Sauerkraut, Tofu, Reispuffer

Schön deftig: Sauerkraut, gebratener Räuchertofu, und Reispuffer aus einem Rest Basmati-Reis, mit Stärke und etwas Wasser zusammengeklebt.

Sonntag, 21. Dezember 2008

Lauchröllchen, Blumenkohlmus, Reissalat

Lauchröllchen: Bissfest gegarte Lauchstücke mit Veggie-Salami umwickelt und knusprig gebraten.

Rohkost-Blumenkohlmus: Blumenkohl, Cashewkerne, Öl, Wasser, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Sojasoße im Mixer zu einer cremigen Masse verarbeitet.

Reissalat: ein Rest Basmatireis, Tomate, Gurke, Sesam-Dressing

Samstag, 20. Dezember 2008

Indisches Allerlei mit Basmatireis

Leckeres indisches Curry mit Blumenkohl, Kartoffeln, Kichererbsen und Garam Masala Gewürzmischung.

Samstag, 22. November 2008

Sturmfreie Bude - Knoblauch satt

Frei nach dem Motto "wenn mich sowieso keiner küsst, kann ich auch Knobi essen, soviel ich will" habe ich die seltene Gelegenheit entsprechend genutzt ;-).
Zum Mittag gab es Risotto mit Broccoli:

Eine kleine Zwiebel und eine Knoblauchzehe kleinschneiden und in Öl anbraten, Reis dazu, mit Weißwein und Gemüsebrühe ablöschen und garköcheln lassen. Die Farbe kommt von ein paar Stückchen roter Bete (einfach mitkochen und am Ende wieder rausfischen), die Cremigkeit durch vieel Hafersahne.
Leider wurde der Reis nicht so weich, wie ich ihn gerne gehabt hätte. Weiß nicht genau warum. Zu lange mitgeröstet? Verträgt sich nicht mit Wein / Brühe / irgendeiner anderen Zutat? Kein richtiger Risottoreis? Falls jemand die Antwort kennt, bitte verraten!
Abends gab es den Rest Broccoli mit Brot, Tomaten und Joghurt-Knoblauch-Soße:

Für die Soße (Soja-)Joghurt glatt rühren, mit einer klein geschnittenen Knoblauchzehe, Salz, Pfeffer, etwas Mayo und Schnittlauch vermischen. Habe die Soße auf traditionelle Spreewald-Art mit einem Schuss Leinöl angerichtet.

Dienstag, 28. Oktober 2008

Chili con Tofu

Für dieses Chili habe ich ein Hackfleischartiges Fertigprodukt und viel Gemüse verwendet. Es hat sehr gut, wenn auch nicht wie das Original geschmeckt. Wobei ich mich inzwischen nur noch schwer an das Original erinnern kann.

Sonntag, 26. Oktober 2008

"Quark"pufferchen


Das Rezept dafür enthielt ursprünglich (welch Überraschung ;-)) Quark. Ich habe ihn durch Seidentofu ersetzt, was super funktioniert hat. Seidentofu ist ein ganz weicher Tofu, man bekommt ihn im Bio- oder Asialaden.

Für 4 Stück braucht man:
25g Margarine (ganz weich oder schmelzen lassen)
125g Seidentofu
1 EL (Soja)Joghurt
1 EL Speisestärke (geht evtl auch ohne)
50g Weizenvollkornmehl
Salz
2 TL Majoran
etwas Basilikum
(geht natürlich auch mit anderen Kräutern)

Alle Zutaten zu einem relativ matschigen Teig verrühren. Es ist empfehlenswert, ihn eine Weile quellen zu lassen, da das Mehl gerne noch etwas Flüssigkeit aufsaugt und der Tofu etwas Zeit braucht, um den Geschmack der Gewürze anzunehmen.
In (Raps-)Öl vier Pufferchen daraus braten. Dazu gab es Brokkoli, Basmatireis und Ketchup.