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Donnerstag, 3. Dezember 2009

Rosenkohl in Cashewkruste


Das hat etwas Arbeit gemacht, aber sich gelohnt: Rosenkohl in knuspriger Hülle mit Yofu-Schnittlauch-Creme und Couscous.

Zutaten:

  • ein Netz Rosenkohl (ich denke, es waren 500g)
  • 100g Cashewkerne, geröstet und gesalzen
  • 3 El Semmelbrösel
  • 2-3 El Hefeflocken
  • Mehl
  • Flüssigkeit nach Wahl (irgendetwas milchiges oder Wasser)

Zubereitung:

Den Rosenkohl putzen, bissfest garen und abkühlen lassen.
Die Cashewkerne im Mixer zerkleinern, in einer kleinen Schüssel mit den Semmelbröseln und den Hefeflocken vermischen. In einer weiteren Schüssel etwas Mehl mit so viel Flüssigkeit vermischen, dass eine zähflüssige Masse entsteht. Ich habe eine Mischung aus Hafermilch und -Sahne verwendet.
Die Rosenkohl-Röschen zuerst in die Mehl-Masse tunken, dann in den Nussbröseln wälzen. Im Ofen bei ca. 200°C backen, bis die Kruste goldbraun ist (hat bei mir gute 10 min gedauert).

Dienstag, 27. Januar 2009

Der cremigste Joghurt aller Zeiten

Ein Schälchen Sojajoghurt mit einem Tl Cashewmus glattrühren. Dazu Obst (z.B. Mandarinen), Zucker und Zimt.
Durch das Cashewmus wird der Joghurt super cremig, und das nussige Aroma überdeckt auch den letzten Rest Soja-Beigeschmack. Das hier ist im Moment meine absolute Lieblings-Joghurtmischung :).

Sonntag, 25. Januar 2009

Brokkoli mit Cashew-Soße

Brokkoli mit leckerer Soße: helle Mehlschwitze, abgeschmeckt mit Gemüsebrühe, Zitrone, Pfeffer, Cashew-Mus und Schnittlauch. Dazu gab es Reis.

Montag, 17. November 2008

Mangoldteller

Vom Mangold wurden hier sowohl die Stiele (gedünstet als Gemüsebeilage) als auch die Blätter (im Bratling) verwendet. Für den Bratling wurden die Blätter kleingeschnitten, kurz gedünstet, und dann mit Grünkernschrot, Wasser, etwas Speisestärke und Gewürzen vermischt.
Die Soße ist eine helle Mehlschwitze mit Cashewnussmus und Hefeflocken abgeschmeckt.
Normalerweise gelingt mir Mehlschwitze recht gut, diesmal half gegen die Klümpchen nur, es am Ende durch ein Sieb zu gießen.

Dienstag, 4. November 2008

Neues im Müsli: Passionsfrucht

Wieder mal eine Frucht, die ich bis jetzt noch nicht beachtet hatte. Die Passionsfrucht ist eine Abart der Maracuja. Wenn die Früchte reif sind, haben sie eine ganz runzelige Schale (das gehört so). Die Verwendung ist recht simpel: auf die Hälfte schneiden und auslöffeln.
Im Inneren befinden sich viele dunkle Kerne und etwas Gelbes "Drumherum". Es riecht so aromatisch fruchtig-süß, dass ich es sogar trotz meiner dicken Erkältung riechen konnte.

Der Rest ist Müsli-Grundmischung, Apfel, Soyatoo-Sahne und Cashewkerne.

Fazit: die glitschige Konsistenz in Kombination mit den Kernen ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Geschmacklich aber ganz große Klasse.

Samstag, 1. November 2008

Feiertags - Frühstück

War wohl doch eher ein Brunch. Es gab Müsli mit extrem saftiger Melone und getrockneten Cranberries. Außerdem Aufbackbrötchen mit diversen Belägen.