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Dienstag, 27. Oktober 2009

Burger, schwarze Nudeln und rotes Gemüse

Die Burger sind ein Rest von gestern. Dazu gab's schwarze Reisnudeln und gebratene Paprika- und Tomatenstücke.

Sonntag, 8. Februar 2009

Gebratene Zucchini- und Tofustreifen

Mal was fürs Auge: Zucchini und Erdnuss-Tofu wurden in dünne Scheiben geschnitten und dann knusprig angebraten. Den Tofu habe ich mit etwas Sojasoße, die Zucchini mit Pizzagewürz, Salz und Pfeffer gewürzt.
Dazu gab es Kartoffeln und Tomatensoße.

Montag, 15. Dezember 2008

Bratklops-Auflauf

Leckere Resteverwertung:
Bratklopse (aus Basilikum-Tofu und Semmelbrösel) mit Tomatensoße überbacken.

Montag, 10. November 2008

Pastinaken-Kastanien-Kroketten

Dieses Essen war ein echtes Highlight.

Zutaten (ergibt ca. 10 Stück):
  • 250g Pastinaken
  • 100g Kastanien
  • 2 El Margarine
  • Salz, Pfeffer
  • Semmelbrösel
Das hier ist übrigens eine Pastinake

Die Pastinaken schälen, in Stücke schneiden, ganz weich kochen und zerdrücken. Die Kastanien ebenfalls zerdrücken. Ich habe sie fertig geschält gekauft, natürlich darf man auch gerne selbst kochen + schälen. Alle Zutaten vermischen.
Krokettenförmige Gebilde daraus rollen, in Semmelbröseln wälzen und in Öl von allen Seiten knusprig braten.

Dazu gab es grüne Bohnen mit getrockneten Tomaten (in dieser Kombination super anstatt dem traditionellen Speck) und eine braune Soße.

Das war tatsächlich das erste Mal, dass es mir gelungen ist, selbst braune Soße herzustellen, die auch wirklich braun geworden ist. Daher hier mal eine etwas ausführlichere Anleitung:

Eine kleine Zwiebel würfeln und in Margarine (Menge? Hm, so ca. 2 El vielleicht?) anschwitzen. 3 El Dinkel fein gemahlen (oder sonstiges Mehl) dazugeben. Diese Mischung rösten lassen, bis alles wirklich sehr dunkelbraun ist. Wenn es nach dem Zugeben des Mehls sehr fest wird, etwas Fett hinzufügen, wenn es sehr flüssig bleibt, mehr Mehl.
Mit einem großen Schluck Rotwein ablöschen und mit Wasser auffüllen, dabei immer wieder mit dem Schneebesen umrühren, bis die gewünschte Sämigkeit erreicht ist. Eine Weile kochen lassen (vermutlich hilft das gegen den mehligen Geschmack). Mit Salz, Pfeffer und Gemüsebrühpulver würzen. Evtl. hilft auch eine Prise Zucker und im Zweifelsfall mehr Wein (oder ein Spritzer irgendetwas anderes säuerliches).

Freitag, 7. November 2008

Pita mit Hummus und Pilzen

Die Pitataschen kann man im Toaster warmmachen und dann nach Belieben füllen. Ich hatte darin Hummus, braune Champignons, saure Gurke, Tomate und Salat. Es war übrigens einfacher zu essen, als es aussieht.

Dicke Bohnen - zweimal anders

Zuerst der Klassiker - Dicke Bohnen in Tomatensauce, dazu Dampfkartoffeln. An dieser Stelle mal unbekannterweise ein großes Lob an den Erfinder des Schnellkochtopfes, der es mir ermöglicht, dieses Gericht in einer annehmbaren Zeit zu kochen, ohne Konserven verwenden zu müssen.
Aus den Resten entstand - damit es nicht so langweilig wird - dieses Gericht: Bratkartoffeln mit zweierlei Dips.
Die Bohnen wurden zunächst von der Tomatensauce getrennt. Für den Tomatendip wurde die ursprüngliche Sauce mit etwas Chili-Ketchup verfeinert, was Geschmack sofort um Längen verbesserte. Für den Bohnendip wurden die Bohnen mit Mayo zerdrückt und mit Schnittlauch und schwarzem Pfeffer abgeschmeckt.

Montag, 3. November 2008

Auberginen, Fladen und Salat

gegrillte Auberginen aus dem Ofen:
Aubergine in Scheiben schneiden, von beiden Seiten mit Olivenöl bepinseln, mit Salz, Pfeffer und Pizzagewürz würzen. Bei ca. 225°C backen, bis sie leicht gebräunt, innen weich und am Rand leicht knusprig sind. Mit dieser Zubereitungsmethode kann man verhindern, dass Auberginen eine scheinbar unbegrenzte Menge Fett aufnehmen.
Die getrockneten Tomaten oben drauf waren ursprünglich eine tolle Idee ... war wohl leider ein bisschen viel Hitze auf einmal (hatte auch ganz trockene, keine eingelegten Tomaten) ... so richtig mitessen konnte man sie dann nicht mehr ...

schneller Fladen:
je 2 El Dinkel und Grünkern fein gemahlen, ein guter Schuss Olivenöl, Salz, so viel (Hafer)milch, dass eine zähflüssige Masse entsteht. Von beiden Seiten braten (dabei nach Geschmack mit Sesam oder Sonstigem bestreuen).

Salat mit Hausdressing:
Der Salat besteht aus Feldsalat, Tomaten, Gurken und Schnittlauch. Mein "Hausdressing" enthält zwei Zutaten, die ich versuche, möglichst oft zu verwenden: das ist zum einen Leinöl, wegen dem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren. Es ist sehr hitzeempfindlich und eignet sich daher nur für Salatsoßen o.Ä., nicht zum Braten.
Zum anderen Tahin (Sesammus), eines der pflanzlichen Lebensmittel mit unschlagbar hohem Calciumgehalt. Man bekommt es im Bioladen oder Reformhaus, evtl. auch beim Türken oder sonstigem "südländische-Spezialitäten-Händler". Pur schmeckt es leicht bitter und ist nicht jedermanns Sache. In Salatdressing kommt der feine, nussige Geschmack aber meist positiv zur Geltung.
Insgesamt besteht das Dressing aus: Leinöl, Balsamico-Essig, Tahin, Pfeffer, evtl. Wasser.

Sonntag, 26. Oktober 2008

Pasta mit Gemüse für den großen Hunger


Aus lauter Gemüseresten entstand dieses einfache, aber leckere Pastagericht. Eine halbe Möhre, ein winziges Stückchen Sellerie, Paprika und Zucchini, dazu Tomatensoße aus einer Fertigmischung, die eigentlich für Bruschetta gedacht war. Hat auch als Soße super geschmeckt. Als Krönung ein paar geröstete Pinienkerne. Die Nudeln sind zur Hälfte welche aus "normalem" Hartweizengrieß und zur Hälfte Vollkornnudeln. In dieser Mischung finde ich die Vollkornnudeln recht lecker, pur mag ich sie leider noch nicht so ganz.