Dienstag, 27. Oktober 2009

Burger, schwarze Nudeln und rotes Gemüse

Die Burger sind ein Rest von gestern. Dazu gab's schwarze Reisnudeln und gebratene Paprika- und Tomatenstücke.

Tofu-Curry-Burger

Tofu-Curry-Burger, Fenchel-Salat mit Apfel und Ananas, Brot.
Für die Burger habe ich einen Block Tofu mit Semmelbröseln, 1/2 Tl Salz, 1 El Currypulver, Cayennepfeffer und einem Schuss Sojasoße verknetet.

Schni-Pü-Sa

Schnitzel Wiener Art von Provamel, Kartoffelpüree und Möhren-Apfel-Kohlrabi-Salat.

Reste mit Dip

Ein paar Reste von den Kürbis- und Kartoffelspalten, gebratener Basilikum-Tofu, Brokkoli und ein Dip aus Sojajoghurt und Schnittlauch.

Freitag, 23. Oktober 2009

Kürbis- und Kartoffelspalten aus dem Ofen

Juchhu, es ist wieder Kürbiszeit :-).

Einen Butternut-Kürbis schälen und in Spalten schneiden, ein paar Kartoffeln (mehligkochende Sorte) gut abbürsten und ebenfalls in Spalten schneiden. In einer Schüssel (oder auf einem Teller) etwas Öl mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer vermischen, das Gemüse darin wenden. Im Nachhinein musste ich feststellen, dass man doch weniger Öl braucht, als man zuerst denkt. Dann ab in den Ofen damit und warten, bis es innen weich und außen knusprig ist. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
Ich musste feststellen, dass der Kürbis doch deutlich schneller gar ist als die Kartoffeln, also am besten wäre es, wenn man die Kartoffeln ca. 10 min vor dem Kürbis in den Ofen tut.

Dazu gab's Ketchup und nen grünen Salat.

Schwedische Hastbullar

Oh, damit sind viele Kindheitserinnerungen verknüpft ... hab mich mal an einer veganen Version versucht, und was soll ich sagen, es war ein voller Erfolg!

Zutaten:
  • 300g Mehl
  • 2,5 Tl Backpulver
  • 1 dl Zucker
  • 100g Margarine
  • 1 El Sojamehl, angerührt mit 2 El Wasser
  • 2 dl Soja- oder Hafermilch (verflixt, kann mich nicht erinnern, welche ich hatte)
  • 50g Zartbitter-Schokolade

Zubereitung:

Aus allen Zutaten außer der Schokolade eine Teig herstellen. Es geht einfacher, wenn die Margarine sehr weich oder sogar flüssig ist. Die Schokolade in kleine Würfel schneiden und untermischen. Den Teig esslöffelweise in Papierförmchen füllen. Bei 200°C backen, bis die Bullar goldgelb werden.

Die typischen schwedischen Bullar sind wesentlich kleiner als die inzwischen eher bekannten Muffins. Die Menge Teig sollte ca. 16-20 Stück ergeben.
Anstatt der Schokolade (oder auch zusätzlich) könnte man auch Nüsse, Rosinen, Blaubeeren o.Ä. nehmen.

Fenchel mit Räuchertofu-Apfel-Soße

Kleine Fenchelknollen halbieren, anbraten, etwas Zucker zugeben und karamellisieren lassen. Mit etwas Flüssigkeit auffüllen und weich kochen.

Soße: Räuchertofu und Apfel (zu etwas gleichen Teilen) in kleine Stückchen schneiden, anbraten. Die braune Soße ist diesmal ein Fertigprodukt.

Dazu gab's Kartoffelpüree. Salzkartoffeln hätten wohl auch gut gepasst.