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Donnerstag, 11. Februar 2010

Zweimal selbstgebackener Kuchen:

Letzte Woche war es ein wirklich schön saftiger Schokokuchen. Dem Rezept habe ich nicht ganz getraut und noch etwas Sojamehl für die Bindung zugefügt. Vermutlich ist das aber nicht wirklich nötig.

Gerade wurde eine Puddingtorte fertig. Sieht sehr gut aus, wird demnächst probiert.

Dienstag, 15. Dezember 2009

Es weihnachtet sehr ... Plätzchen!

Die Lebkuchen (links im Bild) habe ich nach folgendem Rezept gebacken:
  • 250g Mehl
  • 1/2 Tl Backpulver
  • 1 Tl Lebkuchengewürz
  • 150g Zuckerrübensirup
  • 1 El Sojamehl, angerührt mit 2 El Wasser
  • 2 El Hafermilch
Alle Zutaten verkneten, eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen (ich glaube gerade, ich wiederhole mich), auf einer bemehlten Fläche 1/2 cm dick ausrollen und mit einem Glas Kreise ausstechen. Bei 175°C 10 min backen.
Die fertigen Lebkuchen lassen sich nach Belieben verzieren (hier mit Schokolade, Mandeln und Cranberries).

Positiv an diesem Rezept ist, dass es wenig Fett enthält. Wenn man dann noch Vollkornmehl verwenden würde, hätte man einen relativ gesunden Snack.

Rechts im Bild sind Zitronentaler, die ich nach folgendem Rezept gebacken habe:
  • 250g Mehl (das war viel zu wenig, ich schätze man braucht 300-400g)
  • 200g Margarine
  • 50 g Puderzucker
  • abgeriebene Schale einer Zitrone
  • Saft einer halben Zitrone
Zum Füllen:
  • Johannisbeergelee
Zuckerguss + Deko:
  • 100g Puderzucker
  • Saft einer halben Zitrone
  • gehackte Pistazien
Die Zutaten für den Teig verkneten, eine Weile im Kühlschrank ruhen lassen, dann sehr dünn ausrollen und Kreise ausstechen. Ca. 8 min bei 175°C backen.

Freitag, 23. Oktober 2009

Schwedische Hastbullar

Oh, damit sind viele Kindheitserinnerungen verknüpft ... hab mich mal an einer veganen Version versucht, und was soll ich sagen, es war ein voller Erfolg!

Zutaten:
  • 300g Mehl
  • 2,5 Tl Backpulver
  • 1 dl Zucker
  • 100g Margarine
  • 1 El Sojamehl, angerührt mit 2 El Wasser
  • 2 dl Soja- oder Hafermilch (verflixt, kann mich nicht erinnern, welche ich hatte)
  • 50g Zartbitter-Schokolade

Zubereitung:

Aus allen Zutaten außer der Schokolade eine Teig herstellen. Es geht einfacher, wenn die Margarine sehr weich oder sogar flüssig ist. Die Schokolade in kleine Würfel schneiden und untermischen. Den Teig esslöffelweise in Papierförmchen füllen. Bei 200°C backen, bis die Bullar goldgelb werden.

Die typischen schwedischen Bullar sind wesentlich kleiner als die inzwischen eher bekannten Muffins. Die Menge Teig sollte ca. 16-20 Stück ergeben.
Anstatt der Schokolade (oder auch zusätzlich) könnte man auch Nüsse, Rosinen, Blaubeeren o.Ä. nehmen.

Montag, 15. Dezember 2008

Linzer Torte

Das Originalrezept habe ich etwas modifiziert, um ein paar gesündere Zutaten wie Vollkornmehl und Zuckerrübensirup einzubauen, die geschmacklich auch sehr gut zu der Torte passen.

Zutaten:
  • 200g Weizen, fein gemahlen
  • 100g Zuckerrübensirup
  • 200g gemahlene Mandeln
  • 1/2 Tl Zimtpulver
  • 1 Prise Piment
  • abgeriebene Schale von 1/2 Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • 200g Margarine
  • 1 El Rum
  • 250g Marmelade

Zubereitung:

Alle Zutaten außer der Marmelade zu einem Teig verkneten. Aus 2/3 davon in einer Springform den Boden formen, dabei einen etwa fingerbreiten Rand bilden. Darauf kommt dann die Marmelade. Den Rest des Teiges dünn ausrollen (z.B. zwischen 2 Lagen Klarsichtfolie), in Streifen schneiden und so auf den Kuchen legen, dass das typische Gittermuster entsteht.
Den Kuchen noch 30 min. in den Kühlschrank stellen, dann bei 200 °C ca. 40 min. backen.

Am besten schmeckt die Linzer Torte, wenn sie mindestens einige Tage alt ist (leider fällt es sehr schwer, sie so lange stehen zu lassen ;-)).