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Donnerstag, 22. Januar 2009

Amaranth-Brei mit Früchten

Anstatt dem allseits beliebten Hirsebrei hab ich diesmal das gleiche mit Amaranth versucht: 3El Amaranth weich kochen, mit Vanillezucker und Hafersahne verfeinern, dazu Obst, Nüsse (in diesem Fall Mandeln) und Zimt/Zucker nach Geschmack.

Fazit: ich muss zugeben, dass mir die Hirse-Variante deutlich besser schmeckt. War zwar genießbar, aber irgendwie nicht ganz mein Geschmack.

Sonntag, 21. Dezember 2008

Pralinen

Mal wieder ein Versuch, Nuss-Nougat selbst herzustellen:

Für die Nougat-Masse habe ich Magarine, Haselnussmus und Puderzucker vermischt, was eine cremige, lecker schmeckende Masse ergab. Um daraus Pralinen zu formen, habe ich sie in eine Eiswürfelform gefüllt. So richtig fest ist es aber erst im TK-Fach geworden. Die gekühlten Nougat-Stückchen habe ich dann in geschmolzene Kuvertüre getaucht.

Ergebnis: An der Form muss ich noch arbeiten, die Schokoschicht ist viel zu dünn, die Pralinen sind daher sehr weich. Schmecken tun sie allerdings grandios :-).

Aus dem Rest der flüssigen Schokolade entstanden diese Amaranth-Riegel. Sind auch lecker.

Samstag, 8. November 2008

Amaranth-Schoko-Pralinen

Zutaten:
100g Zartbitterschokolade, im Wasserbad geschmolzen
2 El Haselnussmus (geht auch ohne)
Amaranth-Pops (s.u.)
Nüsse, grob gehackt

Alles gut vermischen und dann kleine Häufchen daraus machen. Je höher der Amaranth-Anteil, desto eher kann man die Pralinen als gesund bezeichnen. Es sind zahlreiche Varianten möglich: anderes Nussmus, andere Nüsse, Cornflakes ...
Amaranth ist ein Pseudogetreide, der Hirse ähnlich, reich an Eiweiß und Mineralien, außerdem glutenfrei. Wie beim Mais kann man daraus eine Art Popcorn herstellen:

Topf (ohne Fett) auf den Herd stellen und sehr heiß werden lassen. Ein El Amaranth reinstreuen und sofort Deckel drauf. Es sollte jetzt ein deutliches Geräusch zu hören sein, wenn die Amaranth-Pops herumspringen. Topf ständig schütteln, damit alle Körner gleichmäßig Hitze abbekommen, recht bald vom Herd nehmen und das Ergebnis begutachten:

- alle Körner weiß und fluffig: perfekt
- ein Teil ist noch nicht gepoppt: länger auf der Platte lassen
- ein Teil ist noch nicht gepoppt und verbrannt: Topf zu kalt
- alles gepoppt, aber verbrannt: kürzer auf der Platte lassen

Die richtige Technik fordert etwas Gefühl und Übung, es ist eine Sache von Sekunden. Zum Glück ist immer nur ein El verbraucht, wenn mal eine Ladung schief geht.
Für alle, denen die Herausforderung egal ist, gibt es Amaranth-Pops auch fertig zu kaufen.