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Sonntag, 23. November 2008

Dinkelpfannkuchen mit Granatapfel

Früchte, die ich noch nicht kenne, muss ich unbedingt probieren. Letzte Woche hatte der Obsthändler meines Vertrauens Granatäpfel im Angebot, an denen ich erst achtlos vorbeiging, dann aber doch die Neugier siegen ließ.

Wie isst man denn das?

Im Inneren des Granatapfels befinden sich viele rote Kerne, diese sind essbar. Schale und Zwischenhäute bleiben übrig.

Dazu gab's einen Dinkelpfannkuchen:

Pro Pfannkuchen 3 El Dinkel, fein gemahlen, mit Hafermilch zu einem Pfannkuchenteig verarbeiten. Am besten etwas quellen lassen und dann bei Bedarf weitere Milch zugeben, damit der Teig nicht zu dick wird.
Pfannkuchen braten, einmal wenden, fertig. Mit Zimt und Zucker bestreuen.

Die essbare Deko bestand aus Granat- und "Normal"apfel und Soyatoo-Sahne

Fazit: hat lecker fruchtig-süß geschmeckt. Die Kerne fein säuberlich von den "Trennwänden" zu befreien, macht etwas Arbeit, aber es lohnt sich.

Freitag, 14. November 2008

Frühstückshighlights

Die tollsten Dinge entstehen manchmal einfach aus der Not heraus. Wenn mal wieder abends keiner Lust hatte, ein Müsli vorzubereiten, ist ein Pfannkuchen aus frischem Getreide eine schnelle Alternative.
Die Füllung besteht aus Haselnussmus und Zuckerrübensirup, dazu gab es Paranuss und extrem saftige Mango.


Eine andere Verwendungsmöglichkeit für die Haselnuss-Zuckerrübensirup-Mischung: einfach auf's Brot schmieren. Dafür lasse ich Nutella links liegen. Bei Gelegenheit werde ich vielleicht versuchen, auch noch Kakaopulver dazuzumischen, dann ist die Nutella-Alternative perfekt.

Dazu gab's Sojajoghurt mit Früchten.